Über mich

Als ich ein Kind war, arbeiteten fast alle erwachsenen Mitglieder meiner Familie auf unseren eigenen Reisfeldern rund um unser Dorf Ban Nat in der Nähe der Stadt Udonthani im Nordosten Thailands. Eine harte Arbeit, in gebückter Haltung bei großer Hitze.

Es ist viel mehr als ein Klischee, dass in den ländlichen Regionen Thailands viele Mädchen und junge Frauen von Kind auf mit der traditionellen thailändischen Massage groß werden. Bei mir waren es meine Mutter, Tanten und große Schwestern, die mir die ersten Griffe und Techniken zeigten. Sie vermittelten mir ein Gefühl für den menschlichen Körper und zeigten mir, wie ich sie mit ein paar Handgriffen von Rücken- oder Schulterschmerzen befreien, Verspannungen oder Verhärtungen lockern oder ihnen ganz einfach etwas Ruhe und Regeneration verschaffen konnte.

Erst später erfuhr ich von Wat Po, seit Jahrhunderten Zentrum der Ausbildung und des Wissens über die traditionelle thailändische Naturheilkunde und Massage. Noch viel später fand ich meinen eigenen Weg dort hin, um mit einer fundierten Ausbildung zu beginnen und die Grundlagen zu schaffen, das Feld der Gesundheitsprävention und des Wohlbefindens zu meinem Beruf zu machen.

Im Jahr 2008 habe ich, nachdem ich zuvor rund fünf Jahre als Masseurin praktisch gearbeitet habe, zahlreiche Prüfungen in Wat Po (WAT PO Thai Traditional Medical School, Bangkok) abgelegt und Diplome erworben. Auch wenn mir bewusst ist, dass meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, es vielleicht nie sein wird, will ich mein Wissen und Können in den Dienst anderer Menschen stellen.

Im September 2010 habe ich ein kleines Thai Massage Studio eröffnet. Die gute Resonanz hat mich ermutigt, im September 2012 ein größeres Thai Day Spa an der Obertrave einzurichten. Das kleine Studio habe ich inzwischen in andere Hände abgegeben.

 

Ihre Su Wanyo-Mensing

Meine Heimat

In meinem Dorf in der Nähe der Stadt Udonthani geht es sehr gelassen und familiär zu. Das Dorf liegt mitten in weitläufigen Reisfeldern. Unsere Gärten sind voll mit Mango, Papaya, Longan und Tamarinden. Die meisten Familien leben von der Landwirtschaft, auch meine. Meine Eltern und die Familien meiner fünf Schwestern haben ihre Häuser alle im gleichen Dorf.

Wenn Sie sich für das echte Thailand interessieren, können Sie mein Dorf und meine Familie besuchen und dort für einige Tage leben: SU WANYO Homestay

Externe Links:

Meine Diplome

Thai Traditional MassageFacial TreatmentFoot MassageProfessional spa therapy & body treatment

Bilder meiner Ausbildung

Dehnungen erfolgen häufig zusammen mit sanften Drehungen. Sie  werden bei der Thai-Massage auch „passives Yoga“ genannt.  In der Dehnung entspannt die Muskulatur.Twists, Beugungen und Streckungen der Wirbelsäule können durch Zug intensiviert werden. Meist reichen einige Übungen, um die körperliche Beweglichkeit zu verbessern.Tausende von Besuchern kommen jährlich in den Tempel Wat Pho und in die Niederlassungen der bedeutenden Massageschule, um sich von Schülern und Lehrern massieren zu lassen.Meine Mitschülerinnen, mit denen ich die Ausbildung geteilt habe, sind heute auf der ganzen Welt verstreut und arbeiten in SPAs oder Massagepraxen. Wir wollen den guten Ruf der traditionellen thailändischen Massage fördern.In den Monaten, die ich im Tempel und der Schule Wat Pho verbracht habe, fand ich ein tiefes und herzliches Verhältnis zu meinen Lehrern, die ich als Meister verehre.Bei der Ölmassage haben Symmetrie und Gleichförmigkeit in Bezug auf die Körperseiten und die Massagebewegungen, die fast immer kreisend ausgeführt werden, große Bedeutung.urch behutsame Stimulation der Reflexpunkte regt die Fußmassage das Kreislaufsystem und die Körperfunktionen an. Fuß, Wade, Knie und Oberschenkel werden gelockert. Die tiefe Entspannung bringt Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht.Die Verwendung von Heilkräutern und die Überlieferung von Naturheilverfahren haben in Thailand neben der Schulmedizin einen hohen Stellenwert – und waren wichtiger Teil der Ausbildung.
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